Gemeinsam Chancen schaffen Ich kann jetzt
endlich schwimmen!
Danke Bürgerstiftung
Gemeinsam Chancen schaffen

Über uns

Die Bürgerstiftung Rosenheim besteht aus Vorstand, Stiftungsrat und Stifterversammlung.

Der Vorstand besteht aus vier Personen, die für drei Jahre gewählt sind. Der Stiftungsbeirat setzt sich aus 14 Personen zusammen, die die Projekte in die Tat umsetzen sowie der Stifterversammlung (alle Stifter mit einer Mindesteinlage von 500 Euro).

 

Der Stiftungsvorstand

Helmut Klarner  

Name: Dr. Helmut Klarner M.A.
Beruf: Steuerberater, Partner der Sozietät Böge-Klarner & Klarner

Vorsitzender des Stiftungsvorstands
E-Mail: klarner@boegeklarner-ro.de

In Zeiten knapper werdender staatlicher Mittel können viele Aufgaben und Ziele innerhalb eines Gemeinwesens nur durch das Engagement der Bürger unterstützt werden. Die Bürgerstiftung Rosenheim will dies in unserem unmittelbaren Lebensraum tun. Ich unterstütze dies vorbehaltlos und bringe gerne meine reichhaltigen Erfahrungen im Bereich Gemeinnützigkeitsrecht ein.

Name: Dagmar Steffen

Beruf: Dozentin für Deutsch als Fremdsprache, Trainerin für Interkulturelle Kommunikation

Durch meine Arbeit weiß ich, dass viele Bürger möglichkeitsfern leben. Die Bürgerstiftung Rosenheim versucht dieser Entwicklung gegenzusteuern und dieses Engagement unterstütze ich gerne.

Joachim Doppstadt

Name: Joachim Doppstadt
Beruf:  Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Ich möchte meinen großen Erfahrungsschatz aus der über 30jährigen Beratung von Stiftungen in die Verwaltung der Bürgerstiftung Rosenheim einbringen.

 

Der Stiftungsrat

Karl-Heinz Brauner

Name: Karl-Heinz Brauner
Beruf: Studiendirektor am Ignaz-Günther-Gymnasium

Vorsitzender des Stiftungsrates
E-Mail: khbrauner@aol.com
"Ich möchte, dass Rosenheim eine bunte Stadt wird. Frei von Neid, Missgunst, Ausgrenzung und Gewalt. Die Menschen sollen mit Rosenheim eine liebenswürdige Kultur- und Einkaufsstadt verbinden."

Stefan Roitner

Name: Stefan Roitner
Beruf: Geschäftsführer 3D-Marketing und KwonRo

Stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates 
E-Mail: stefan@roitner.de 

"Es ist die Aufgabe aller Bürger, Verantwortung für unsere Gesellschaft zu tragen. Soziales Engagement ist nicht nur Sache des Staates. Als Taekwondo-Meister und Marketingberater ist es mir ein Anliegen, Menschen zu unterstützen, um ihr Potential ausschöpfen zu können. Die Bürgerstiftung bietet mir eine Plattform, um diese Aufgabe wahrzunehmen."

Anton Heindl

Name: Anton Heindl
Beruf: Metzgermeister, 2. Bürgermeister der Stadt Rosenheim

"Es ist mir ein Bedürfnis, mit meinem Engagement beizutragen, dass Personen unterstützt werden, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Mit der Bürgerstiftung sehe ich die Möglichkeit, habe ich die Möglichkeit, diese Menschen zu unterstützen. Eine Stadt lebt vom bürgerlichen Engagement. Das schweißt zusammen und verbessert die Lebensqualität."

Dagmar Dieterle

Name: Dagmar Dieterle

Beruf: Kommunikationsberaterin

"Ich mache mit, weil ich die Idee, die Ziele und die Aktivitäten der Bürgerstiftung Rosenheim sehr gut und unterstützenswert finde."

Name: Maximilian und Ilse Maier
Beruf: Rentner

"Wir bringen uns in der Bürgerstiftung ein, weil die zur Verfügung stehenden Mittel in voller Höhe dort ankommen, wo sie dringend benötigt werden. Rosenheim soll für alle Bürger lebenswert sein.

Unser besonderes Engagement gilt jedoch älteren hilfsbedürftigen Bürgern: Stichwort Altersarmut."

Elisabeth Jordan

Name: Elisabeth Jordan
Beruf: Krankenschwester, Case Managerin im Brustzentrum Rosenheim 

"Die Idee, dass Projekte von Bürgern für Bürger, insbesondere für Familien, Kinder und Jugendliche entwickelt, durchgeführt und finanziert werden, hat mich von Anfang an begeistert. Soziale Herkunft darf nicht zu weiterer Benachteiligung und mangelnder Teilhabe führen. Das gemeinsam entwickelte Motto "Gemeinsam Chancen schaffen" spricht mir aus dem Herzen und daher habe ich mich entschieden in der Bürgerstiftung mitzumachen."

Name: Karin Schreiner
Beruf: Mediatorin

"Ich möchte einen Beitrag leisten zu einem friedlichen und sozialen Miteinander in Rosenheim und ich denke, dass die Bürgerstiftung dazu der richtige Ort ist."

Carola Nick

Name: Carola Nick
Beruf: Krankenschwester und Diplom Pflegewirtin (FH), Fachberaterin für stationäre Altenhilfe

"Mich hat die Idee der Bürgerstiftung spontan angesprochen: Da findet sich eine Gruppe von Menschen, die das Gemeinschaftsleben in Rosenheim fördern möchte. Gleichzeitig entsteht eine Stiftung, die diesen Bürgersinn auch auf lange Sicht finanziell und ideell lebendig hält. Das Engagement verpufft also nicht. Auch sind sehr viele verschiedene Bereiche denkbar, die unterstützt werden können: Jugendprojekte oder kulturelle Initiativen genauso wie Angebote für ältere Menschen."

Name: Dorothea Handreke

Beruf: Diplom Modedesignerin (FH), Damenschneidermeisterin, staatlich geprüfte Bergwanderführerin

"Als Wahlrosenheimerin möchte ich mich für die Entwicklungschancen aller Rosenheimer Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Insbesondere diejenigen, die erst kürzlich in unserer Stadt angekommen sind, brauchen die Unterstützung der Gemeinschaft. Ich persönlich möchte mich vor allem für die Förderung der Bildungschancen der Rosenheimer Kinder und ihrer Mütter einsetzen, um aktiv an einer sozialen und lebendigen Zukunft unserer Stadt mitzuarbeiten."

Heinz Schätzel

Name: Heinz Schätzel
Beruf: Dipl. Pädagoge, Dipl. Sportlehrer, Geschäftsführer von Startklar GmbH

"Kinder, Jugendliche und Familien sollen in Rosenheim sich wohl fühlen können und gute Lebenschancen haben. Auf Spielplätzen, in Sportvereinen in Schulen und überall im öffentlichen Leben werden Kinder und Jugendliche jeglicher Herkunft gerne gesehen, sie sind ein wichtiger Bestandteil von Rosenheim. Dafür will ich mich in der Bürgerstiftung einsetzen. Bürger für Bürger, das ist eine sehr gute Idee!"

Willi Schmid

Name: Willi Schmid
Beruf: Rentner

"Ich möchte mich mit der Bürgerstiftung für junge und ältere Menschen in Rosenheim einsetzen. Die Älteren sollen möglichst Nahe am Wohnort einkaufen können und die Jugend soll im Sport und in der Schule sinnvoll gefördert werden."